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Was tut sich - im deutschen Film? | Januar 2018

Veranstaltungsreihe mit Filmen und Werkstattgesprächen

 

"A Thought of Ecstasy" © Deutsches Filminstitut

„Was tut sich – im deutschen Film?“ ist eine Reihe, die das Deutsche Filmmuseum mit der Zeitschrift epd Film entwickelt hat. Sie zeigt ausgewählte Filme, anhand derer sich die Entwicklung des deutschen Kinos ablesen lässt. Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die Filmemacher für ein reflektierendes Gespräch zur Verfügung.

Im Januar stellt Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller RP Kahl sein provokantes Werk "A Thought of Ecstasy" vor, das beim Filmfest München 2017 mit seinem undurchdringlichen Spiel um Sex, Macht, Liebe und Tod für Furore sorgte. Das Kino des Deutschen Filmmuseums präsentiert den Film als exklusive Preview bereits vor dem Kinostart. Das Filmgespräch im Anschluss führt Rudolf Worschech (epd film).

 

Sonntag, 21. Januar 2018

20:15 Uhr

A Thought of Ecstasy

Deutschland 2017. R: RP Kahl

90 Min. DCP. OmU

 

Im Jahr 2019 erinnert sich Frank aufgrund eines neu erschienenen Buches an eine 20 Jahre zurückliegende Beziehung. Er begibt sich auf die Spur seiner alten Liebe Marie, die ihn damals verließ und in die USA verschwand. Auf der Suche nach ihr kommt Frank in ein Amerika, das unter einer erdrückenden Hitzewelle erstarrt und sich in Misstrauen und politischer Paranoia verliert. Seine Reise gerät zur Irrwanderung durch die Wüste. "A Thought of Ecstasy" polarisiert und spielt provokant mit den Klischees von Sex-Darstellungen im Film.

Als Vorfilm wird "Cosmorama" (Deutschland/Türkei 2015. R: Eren Aksu. 8 Min. Digital. OmU) gezeigt.

(Quelle: Deutsches Filminstitut)


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