HessenFilm und Medien GmbH

Filmpreisjury 2018

©Mirjam Knickriem / Photoselection

Kirsten Block absolvierte eine Ausbildung an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und war von 1984 - 1989 Mitglied des Berliner Ensemble. Ab 1990 gastierte sie an mehrenen deutschen Bühnen u.a. in Frankfurt am Main, Bremen, Hannover und Wien. Seit 1981 war sie auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. So spielte sie in Uli Edels "Der Baader Meinhof Komplex", in Alain Gsponers "Lila Lila" oder in "Der Nanny" von Matthias Schweighöfer. Daneben kam sie auch in internationalen Produktionen ("The Reader", "The Book Thief", "Berlin Station") zum Einsatz und wurde 2007 auf dem Shanghai International Film Festival als Best Actress in "Frei nach Plan" von Franziska Meletzky ("Vorwärts immer!") ausgezeichnet. Seit 2015 ist als externe Dozentin an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch und an der Otto Falckenberg Schule in München tätig. Beim Deutschen Filmpreis 2018 saß sie in der Vorauswahlkommission für die Kategorie "Dokumentarfilm".

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© Ulrike Kiesche

Ulrike Kiesche studierte nach dem Abitur Betriebswirtschaftslehre an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Nach Positionen als Referatsleiterin in der Hessischen Staatskanzlei sowie im Hessischen Ministerium der Justiz ist sie nun aktuell Referatsleiterin im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, wo sie für den Bereich Film und Medien verantwortlich ist.

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© HessenFilm und Medien

Hans Joachim Mendig arbeitete lange Jahre als Film- und TV-Produzent und produzierte Serien wie „Die Kommissarin“ mit Hannelore Elsner oder „Ein Fall für Zwei“, die beide eng mit Frankfurt verbunden sind.
Als Vorstand der Odeon Film AG war er für diverse Kinofilme verantwortlich, darunter die Erich-Kästner-Verfilmung „Emil und die Detektive“ (2001). Daneben fungierte er mehrere Jahre als Dozent an Film- und Medienhochschulen, u.a. an der Film- und Fernsehakademie Baden-Württemberg. Seit 2016 ist er Geschäftsführer der HessenFilm und Medien und verantwortet die Filmförderung des Landes Hessen.

 

 

 

© Will Weber

Will Weber studierte Betriebswirtschaftslehre und Medienproduktion. Zusätzlich absolvierte er eine Ausbildung am Konservatorium für Musik.
In den 80er Jahren gründete er eine der weltweit ersten Computerspielfirmen in Deutschland, England und Kanada.
Seit 2003 lehrt er am Mediencampus der Hochschule Darmstadt und ist seit 2012 Dekan des Fachbereichs Media. Dieser besteht aus zwölf Studiengängen, u.a. Film, Sound, Interactive Media, Animation & Games, Informationswissenschaften, Onlinekommunikation und Internationale Medienkultur.

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© Vincenzo Mancuso

Seit 1985 ist Peter Zingler in der Welt der Literatur und des Films zuhause. Er ist Verfasser zahlreicher Romane und Erzählbände, die u.a. bei Eichborn, Luchterhand und Rowohlt erschienen sind, sowie Mitbegründer der Romanfabrik in Frankfurt. Für über 70 Filme verfasste er Drehbücher, darunter zahlreiche Tatort-Folgen. 1989 wurde er mit dem Ingeborg-Drewitz-Literaturpreis für Gefangene ausgezeichnet und 1993 erhielt er zusammen mit Oliver Hirschbiegel den Adolf-Grimme-Preis in Bronze für das Drehbuch zum ORF-Tatort „Kinderspiel“ (1992).
2015 erschien in der Frankfurter Verlagsanstalt sein biografischer Roman „Im Tunnel“. Aktuell arbeitet er an einem Drehbuch für einen „Frankfurtfilm“ mit dem Titel „Neun Todesfälle und ne Hochzeit“.

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Vorjury Filmpreis

Hans Joachim Mendig (HessenFilm und Medien)

Ulrike Kiesche (Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst)

Bettina Buchler (Deutsche Film- und Medienbewertung)

Cathrin Ehrlich (Deutsches FernsehKrimiFestival / Deutsches FernsehfilmFestival)

Johanna Süß (Lichter Filmfest)

Ernst Szebedits (Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung)

 

 

Jury Kinokulturpreise

Hans Joachim Mendig (HessenFilm und Medien)

Maike Mia Höhne (Berlinale Shorts)

Iris Praefke (Moviemento Kinos)

Christiane Schleindl (Filmhaus Nürnberg)