HessenFilm und Medien GmbH

Jurymitglieder

 

Vorsitzende aller Jurys ist Anna Schoeppe, Geschäftsführerin HessenFilm und Medien. Ihre Stellvertretung übernimmt Marion Wagner, Leiterin Förderabteilung.
Jeder Jury gehört ein*e Vertreter*in des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst an.

 


 Main Jury

    


Johannes Jancke
studierte an der Filmakademie Baden-Württemberg mit Schwerpunkt "International Producing", nahm an der UCLA Hollywood Masterclass in Los Angeles teil und erhielt ein Stipendium der VFF (Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten). Zum Abschluss des Studiums produzierte er die Kinofilme "Wir sind die Flut" und "24 Wochen", der seine Premiere im Wettbewerb der 66. Berlinale feierte, auf mehr als 70 Festivals im In- und Ausland lief und 2017 u.a. den deutschen Filmpreis in Silber gewann. Von 2016 bis 2019 arbeitete er als Produzent und Producer für Riva Film und betreute u.a. die internationale Koproduktion "Sibel", die 2018 im Wettbewerb von Locarno Premiere feierte. Seit 2019 arbeitet Johannes für Bon Voyage Films. Er ist Mitglied der Europäischen (EFA) sowie der Deutschen Filmakademie (DFA).

Nicole Mosleh ist Stipendiatin der Drehbuchwerkstatt München der Hochschule für Fernsehen und Film in München und Directing Fellow der Regieklasse des American Film Institute in Los Angeles. Neben ihrer Tätigkeit als Drehbuchautorin und Regisseurin, unterrichtet sie als Gastdozentin u.a. unter anderem in der internen Weiterbildung des ZDF, an der Filmuniversität Potsdam Konrad Wolf, Bavaria Film GmbH und an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK. Sie ist Vorstandsmitglied des Verbands Deutscher Drehbuchautoren (VDD).

Wolfgang Richter arbeitet als unabhängiger Filmemacher. Er ist einer der Gründer der AG DOK, Mitglied im Verband der deutschen Filmkritik und der Deutschen und Europäischen Filmakademie. 1972 gründet Wolfgang Richter mit Hannes Karnick docfilm und 2012 die docMovie GmbH. Ihre Filme wurden von BKM, Hamburg, NW und Hessen gefördert und bei vielen in- und ausländischen Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. Die von Hessen geförderte docMovie Produktion "Das radikal Böse" (Buch und Regie Oscar Gewinner Stefan Ruzowitzky) erhielt u.a. auf dem Internationalen Jerusalemer Film Festival den Avner Shalev-Yad Vashem Preis 2014.

Milada Kolberg, geboren in Prag, studierte Amerikanistik, Germanistik und Kulturanthropologie, bevor sie erste Filmbranchenerfahrungen bei Twentieth Century Fox in Frankfurt sammelte. Seit 2000 hat sie sich auf den Bereich Filmeinkauf und internationale Koproduktionen spezialisiert. Sie leitete den Filmeinkauf bei Senator Film ("Ziemlich Beste Freunde", "Merry Christmas", "Silver Linings") und Atlas Film.  2016 gründete sie die Beratungsfirma MK Film Consulting, die unter anderem Celluloid Dreams und Port-au-Prince zu ihren Klienten zählte. Seit 2019 ist sie bei dem Berliner X Verleih beschäftigt, wo sie den internationalen als auch nationalen Einkauf verantwortet. Außerdem arbeitet sie als Gastdozentin unter anderem beim Atelier Ludwigsburg-Paris.

Patricia Vasapollo, geb. 1967, studierte Romanistik, Ethnologie und Kulturanthropologie in Frankfurt und Rom. 1997 volontierte sie im Programmbereich FS-Kultur beim Hessischen Rundfunk und arbeitete dort anschließend als Autorin. 2003 wechselte sie ins Kinder- und Familienprogramm von ARD und KIKA. Unter ihrer Verantwortung als Redaktionsleiterin entstanden erfolgreiche Reihen wie "Durch die Wildnis", Reportagen aus aller Welt aber auch Märchen-, Kinder- und Familienfilme.  Zudem koproduziert und lizensiert sie bis heute deutsche und internationale Animationsprogramme. Seit 2019 leitet sie den neu entstandenen Programmbereich "FS Familie und Fiktion", in dem alle fiktionalen Produkte, wie z.B. auch die Tatorte des hr, produziert werden.

Stellvertreter*innen: Sebastian Popp (Geschäftsführer / Produzent, Stoked Film GmbH), Jörg Himstedt (Leitung Spielfilm, HR), Oliver Hardt (Regisseur, signature films), Petra Lüschow (Autorin), Jakob Kijas ([eksystent distribution] Filmverleih Jakob Kijas) 

 


Nachwuchs

    


Julia Rappold
studierte an der LMU München Rechts- sowie Politikwissenschaften. Während ihres Studiums arbeitete sie als freie Redakteurin zunächst bei RTL München Live, später dann beim Bayerischen Rundfunk. Ihr Referendariat absolvierte sie u.a. in der Münchner Medienrechtskanzlei Lausen Rechtsanwälte, sowie bei der GIZ in Accra, Ghana. Nachdem sie ihre Karriere 2005 bei Germans Films begonnen hatte, übernahm sie 2006 beim FFF Bayern den Nachwuchsförderbereich, sowie später den Low-Budget Kinobereich. 2009 nahm sie am Produzenten Workshop EAVE teil. Seit 2010 unterrichtet sie regelmäßig als Gastdozentin im Bereich Stoffentwicklung an der Hochschule für Fernsehen und Film, München. Im Januar 2018 wechselte sie als Produzentin zu der Münchner Produktionsfirma Lieblingsfilm und zeichnet seitdem für zahlreiche Projekte mitverantwortlich. Foto: luis_zeno kuhn-fotografie

Stefan Butzmühlen
studierte Schauspiel in Wien und Filmregie in Potsdam Babelsberg. Er ist Mitbegründer von GRANDFILM, ein Filmverleih, der sich auf die Verbreitung und Sichtbarmachung von internationalem Autor*innenfilm konzentriert. Seine eigenen Filme liefen auf zahlreichen Festivals und wurden in Deutschland durch die Edition Salzgeber ins Kino gebracht. Momentan bereitet er gerade gemeinsam mit Cristina Diz einen neuen Spielfilm vor.

Erin Högerle studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Anglistik an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und promovierte zu dem Thema "Asian American Film Festivals: Frames, Locations, and Performances of Memory" (2021 bei De Gruyter erschienen). Seit 2018 arbeitet sie als Spielfilmredakteurin beim Hessischen Rundfunk und ist für die Stoffentwicklung und Umsetzung von "Tatort"- und "FilmMittwoch"-Produktionen verantwortlich. Des Weiteren betreut sie Debütfilme und Kino-Koproduktionen. Foto: Ben Knabe

Morgane Remter hat seit 1998 fast durchgehend bei verschiedenen Fernsehproduktionsfirmen und Sendern (ZDF, BR, Pro7) sowie im Bereich Wirtschaftsfilm (Kulturreferat München, Telefonicá) und online Medien (div. Web-Portale, Social Media) gearbeitet und einen Langzeitdokumentarfilm über die Stadtentwicklung in München/Giesing gemacht (Premiere DOK.fest München 2018). Sie ist freie Autorin, sowie Dozentin im Bereich Film und Fernsehen.

Hadi Khanjanpour (Informationen folgen)

Stellvertreter*innen: Jörg Himstedt (Leitung Spielfilm, HR), Oliver Arnold (Geschäftsführer / Produzent, U5 Filmproduktion), Dieu Hao Do (Autor / Regisseur), Sabrina Sarabi (Autorin / Regisseurin), Vinh-Minh Nguyen (SquareOne Entertainment)


Stoffentwicklung

    

  

Lion Lau (keine Pronomen) ist Drehbuchautor*in aus Leipzig und schreibt aus queerfeministischer Perspektive, selbst wenn es für Soko Leipzig ist. Lau hat in Bayern Journalistik und später in Baden-Württemberg Drehbuch studiert und schreibt neben Kinofilmstoffen und Serienentwicklungen u.a. für Formate wie Polizeiruf und Soko Leipzig, hat eine Gastdozentur an der DFFB und engagiert sich für Sichtbarkeit und Gleichberechtigung von LGBTQIA+ Filmschaffenden. Laus erste eigene Serie "Becoming Charlie" für ZDF Neo erscheint im Mai 2022 und erzählt eine nicht-binäre Selbstfindung. Foto: Lion Lau

 

Carolin Otto ist Drehbuchautorin, Regisseurin und Produzentin. Sie studierte Dokumentarfilm und Drehbuchschreiben an der Münchner Filmhochschule HFF und promovierte (PHD) an der Bauhaus-Universität Weimar in Freier Kunst über das Thema Drehbuchschreiben. Sie arbeitete als Drehbuchautorin unter anderem für Polizeiruf, Tatort, Bulle von Tölz, München 7, Lena Lorenz und den ZDF-Zweiteiler Bier Royal. Aktuell arbeitet sie an diversen Projekten. Sie ist Autorin, Regisseurin und Produzentin der Kinofilme Aphrodites Nacht und Der Weiße Rabe. Von 2007 bis 2015 war sie Vorstandsmitglied des VDD, von 2009 bis 2013 Leiterin der Drehbuch-Förderkommission der FFA, seit 2013 Vorstandsmitglied des FSE (Federation of Screenwriters in Europe) und seit 2019 FSE-Präsidentin. Foto: Ruth Kappus

Alexander Bohr ist Redakteur und Produzent. Studierte Publizistik, Kunstgeschichte und Buchwesen an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Von 1984 – 2021 Spielfilmredakteur beim ZDF, zuletzt als Leiter der Filmredaktion ARTE. In dieser Zeit Autor und Regisseur zahlreicher Dokumentationen und Dokumentarfilme, überwiegend zu Filmthemen, darunter Portraits von Regisseuren wie Michelangelo Antonioni, Atom Egoyan, Michael Haneke, Aki und Mika Kaurismäki, Im Kwon-taek und F.W. Murnau. Deutsche Bearbeitung und Synchronisation internationaler Spiel- und Dokumentarfilme, u.a. Buch und Regie der deutschen Fassung zu "The Diaries of Vaslav Nijinsky" von Paul Cox, dabei Zusammenarbeit mit André Eisermann. 2002 Lehrauftrag an der Kunsthochschule Kassel, Bereich Film und Fernsehen. Seit 1996 Beteiligung an vielen preisgekrönten internationalen Kino-Koproduktionen als Associate Producer.

Stellvertreter*innen: Melanie Gärtner (Autorin / Regisseurin, m-eilenweit), Nikias Chryssos (Autor / Regisseur), Roman Klink (Autor)


Talent-Paket

    

 

Reza Bahar floh als 9-jähriges Kind mit seinen Eltern von Teheran nach Köln. Während seines Studiums der Kunstgeschichte und Wirtschaftswissenschaften an der Universität zu Köln gründete er eine Aktiengesellschaft, um Sender und Produktionsfirmen hinsichtlich interaktiver Unterhaltung zu beraten. Nach der Teilnahme am Berlinale Talent Campus 2004 begann er sein Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg in Fachrichtung International Producing. Sein Projektstudium fand im Rahmen der Atelier Paris-Ludwigsburg statt. 2008 bekam er für seine Firma Gifted Films ein VGF-Stipendium und 2010 für seine Kölner Firma ein Stipendium vom Medien Gründerzentrum NRW. Er produzierte diverse preisgekrönte Filme. Unter anderem LARGO WINCH 2 mit u.a. Sharon Stone / BASTARD eröffnete die 45. Internationale Hofer Filmtage und erhielt u.a. den Kritiker Preis für die beste Hauptrolle / Die französisch-deutsch-belgische Koproduktion DIE NONNE und DAS LÖWENMÄDCHEN. Die Aktionkomödie ASPHALT BURNING war der erfolgreichste Film 2020 in den norwegischen Kinos. Die franz-deutsch-irische Koproduktion mit Isabelle Huppert und Lars Eidinger feiert Premiere als Special Gala in Berlinale 2022.

 

Uisenma Borchu wurde in Ulaanbaatar, in der Mongolei geboren. Für ihren Diplomfilm SCHAU MICH NICHT SO AN, indem sie auch spielt, erhielt sie unter anderem den Bayerischen Filmpreis für Nachwuchsregie, den Fipresci Filmkritikerpreis auf dem Filmfest München und den Grand Prix in der New Talent Competition des Taipei Film Festivals. In Detlev Bucks "Asphaltgorillas" spielt sie eine kühle Auftragskillerin. An den Münchner Kammerspielen schrieb und inszenierte sie das Schauspiel "Nachts, als die Sonne für mich schien". Zusammen mit Sven Zellner produzierte sie den Kinospielfilm SCHWARZE MILCH, bei dem sie ebenfalls spielte und auch Regie führte.

Tonio Kellner studierte an der J.W.Goethe Universität Soziologie, Romanistik und Filmwissenschaft und ist Absolvent des Atelier Ludwigsburg-Paris für europäische Koproduktion, sowie des International Coproducers Accelerator Programs (ICAP) für internationale und kanadisch-europäische Koproduktion. Er ist Produzent und co-geschäftsführender Gesellschafter der Frankfurter Neopol Film und Co-Leiter der Nachwuchssektion des Produzentenverbands. Im produzentischen Fokus der Neopol Film, die dank der Talent-Paketförderung 2017 am Standort in Frankfurt wachsen konnte, steht die Entwicklung und Herstellung von gleichermaßen anspruchsvollen, wie unterhaltsamen Kinospielfilmen diverser Genres für die lokale, aber auch internationale Auswertung. Zudem dokumentarische und fiktionale Formate für TV und Streamer. So entstanden seit 2019 die britisch-deutsche Koproduktion und Tragikomödie "Love Sarah", das Drama "Eine Handvoll Wasser" (u.a. Cinequest, Hofer Filmtage), der schwarzhumorige Thriller "Ach Du Scheisse!", in Zusammenarbeit mit der Rat Pack Filmproduktion der Kinderfilm "Max und die wilde 7", sowie die Doku-Serie "Neonstaub" für NDR, SWR und RBB.

Stellvertreter*innen: Stefan Kloos (Geschäftsführer / Produzent, Kloos & Co. Medien GmbH), Paulina Lorenz (Geschäftsführerin / Produzentin, Jünglinge Film UG (haftungsbeschränkt), Meike Martens (Geschäftsführerin / Regisseurin, Blinker Filmproduktion GmbH)


Medien

   

Jeanne Charlotte Vogt arbeitet als Kuratorin und Dramaturgin international und spartenübergreifend in den Bereichen Medienkunst, Darstellende Kunst und kulturelle Bildung. Sie ist Vorstand und Künstlerische Leiterin des Frankfurter NODE Verein zur Förderung Digitaler Kultur und arbeitet in verschiedenen Theatern und Festivals als freie Kuratorin. Als Quereinsteigerin in die Kunst glaubt sie an das vermittelnde und transformatorische Potenzial künstlerischer Praxis und fördert mit ihren Projekten den kritischen gesellschaftlichen Austausch zu Technologien und Netzkultur.

Lotte "Meret" Effinger (*1985, Berlin / Deutschland) analysiert die Auswirkungen der digitalen Medien auf unsere Identität. In ihrer Praxis artikuliert sie den Einfluss von Technologien und digitalen Medien auf Körpererfahrungen und Körperwissen. In diesem Kontext – zwischen körperlicher Erfahrung, politischem Handeln und digitalen Welten – schafft Lotte Meret neue Erzählformate und entwickelt hybride Skulpturen und Installationen. Sie war Artist-in-Residence an der Van Eyck Academy in Maastricht und wurde in das Emerging Artists Program des Bundesverbandes Kurzfilm aufgenommen. Foto: Robert Hamacher

Joel Baumann (Informationen folgen)

Stellvertreter*innen: Christian Frisch (Leitung Transformationsoffice, Hochschule für Bildende Künste ‒ Städelschule), Katrin Mundt (Festivalleitung / Leitung der Filmprogramme des European Media Art Festival (EMAF), Experimentalfilm Workshop e.V.), Astrid Kahmke (Geschäftsführerin / Festivaldirektorin, Virtual Worlds Festival)


Festivals, Veranstaltungen und Reihen

 

   

 

Sarah Adam arbeitet als freie Kuratorin und Beraterin für Filmfestivals, Kinos und Kulturinstitute. Ihr inhaltlicher Fokus liegt auf dokumentarischen Formaten, experimentellen Arbeiten, Kurzfilmen und audiovisuelle Medien im öffentlichen Raum. Sie war Leiterin der dokumentART, Neubrandenburg, ist Kommissionsmitglied für die Auswahl des Deutschen Wettbewerbs bei den 68. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen und arbeitet unter anderem für die Kinemathek Hamburg, das Kurzfilmfestival Hamburg und das Kasseler Dokumentarfilm- und Videofest. Sarah Adam ist Vorstand im Hauptverband Cinephilie, Gründerin des Arab Filmclub Hamburg, Mitbetreiberin des kollektiv organisierten B-Movie Kinos Hamburg und Mitglied von A Wall is a Screen.

Sven Weser studierte Kulturwissenschaften an der Humboldt Universität Berlin. 1993 übernahm, sanierte und erweiterte er das Filmtheater Schauburg in Dresden, 1994 bis 1995 war er Vorstandsmitglied der AG KINO/ Gilde. Dann gründete er das Programmkino Ost und saß von 1997 bis 1999 der Filmbewertungsstelle (FBW) Wiesbaden bei. Er ist Preisträger des "Kinochampion 2007" des Verbandes der Filmverleiher und war von 2009 bis 2014 Jurymitglied BKM-Kinoprogrammpreises. 2013 erhielt er den "Orden für Kunst und Literatur (Chevalier)" des Französischen Kulturministeriums, 2015 war er mit dem Programmkino Ost, das er 2008 übernahm, Spitzenpreisträger BKM Kinoprogrammpreis und ist seit 2019 Jury-Mitglied des Kinokulturpreises Mecklenburg-Vorpommern.

Thorsten Schaumann Thorsten Schaumann ist künstlerischer Leiter der Hofer Filmtage. Von 1997 bis 2008 war er bei der Bavaria Film International zuständig für Verkauf und Betreuung deutscher und internationaler Filme wie Tom Tykwers LOLA RENNT, Wolfgang Beckers GOOD BYE LENIN!, Caroline Links NIRGENDWO IN AFRIKA, Sönke Wortmanns DAS WUNDER VON BERN, Fatih Akins GEGEN DIE WAND und Aki Kaurismäkis DER MANN OHNE VERGANGENHEIT. Ab Mitte 2008 arbeitete Thorsten Schaumann als Director of Acquisitions Digital Rights & Rights Coordination bei Sky Deutschland. Als Anfang 2016 überraschend der Mitbegründer und Leiter der Internationalen Hofer Filmtage, Heinz Badewitz, verstarb, kuratierte Thorsten Schaumann zusammen mit Linda Söffker und Alfred Holighaus das Programm des 50. Festivaljubiläums. Zum 01. September 2017 übernahm er die künstlerische Leitung des Festivals. Darüber hinaus ist Thorsten Schaumann Mitglied im Beirat Film, Fernsehen, Hörfunk des Goethe Instituts sowie im Programmbeirat der Urania Berlin und nimmt Lehraufträge unter anderem an der HFF München, der ifs Köln, der Filmakademie Baden-Württemberg sowie der DFFB Berlin wahr.

Dunja Bialas  (Informationen folgen)

 

Stellvertreter*innen: Adele Kouhut (Stellvertretende Geschäftsführung / Programmauswahl, DOKfest München), Alfred Rotert (Festivalleitung des European Media Art Festival (EMAF), Experimentalfilm Workshop e.V.), Ingrid Kraus (Kinoleiterin und Gründerin, Kino achteinhalb), Leopold Winterhalder (Betreiber, Krone-Theater)


Kinoinvestitionsförderung

Sarah Adam – s. Festival-Jury

Sven Weser – s. Festival-Jury

Johanna Süß  (Informationen folgen)

 

 

Stellvertreter*innen: Ingrid Kraus (Kinoleiterin und Gründerin, Kino achteinhalb), Leopold Winterhalder (Betreiber Krone-Theater), Fabian Schauren (Bundesverband kommunale Filmarbeit e.V.)