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"My mother's girlfriend" weiterhin auf Festival-Erfolgskurs

Indisch-deutsche Ko-produktion reist um die Welt

© FunDeMental/Christoph Thoke

Die indisch-deutsche Ko-produktion My mother's girlfriend, ko-produziert von den FunDeMental Studios, Frankfurt, geht nach ihrer Weltpremiere im vergangenen August auf dem 12th Kashish Mumbai International Queer FilmFestival weiter auf Festivaltour rund um den Globus:
Neben Indien, Bangladesch, Italien und Irland lief der Film mittlerweile auf mehreren Shortfilm Festivals in den USA (Chicago, Pittsburgh, Charlotte, Washington), in Spanien (LesGaiCineMad, Madrid), Kanada ("Shorts That Are Not Pants", Image + Nation LGBTQueer MONTREAL) und Indonesien (100% Manusia).

Im Dezember steht die Teilnahme beim International Documentary and Short Film Festival of Kerala und beim prestigeträchtigen Bogotá Short Film Festival in Kolumbien an, gefolgt von Screenings in Indien, Dhaka (Bangladesch) und Kathmandu (Nepal) im Rahmen des SamaBhav Travelling Film Festivals.

Regie führte Arun Fulara, der mit zwei weiteren Autoren auch das Skript lieferte. Die Audiopostproduktion stammt von den in Frankfurt ansässigen FunDeMental Studios, deren Geschäftsführer Andreas Lucas auch die Filmmusik und zusammen mit dem Produzenten Christoph Thoke (Tropical Malady, There is no evil) die Koproduktion übernahm.

Der Kurzfilm erzählt von Renuka and Sadiya, zwei Freuen mittleren Alters, die sich ineinander verlieben, und handelt damit von einem in der indischen Gesellschaft noch weitgehend tabuisierten Thema.