HessenFilm und Medien GmbH

Hessen @ Filmfestival Max Ophüls Preis

Vom 16. bis 26. Januar als dezentrales, hybrides Festival

© Filmfestival Max Ophüls Preis

Vom 16. bis 26. Januar findet die 43. Ausgabe des Filmfestivals Max Ophüls Preis statt und steht wie immer ganz im Zeichen des talentierten Filmnachwuchs. Auch Hessen ist wieder in Saarbrücken vertreten: Die hessische Filmemacherin Joey Arand zeigt ihren von der Hessenfilm geförderten Kurzfilm Die Klohexe in der Reihe MOP-Shortlist, für den sie jüngst den Goldenen Herkules beim Kasseler Dokfest gewann.

Noch mehr Talente aus Hessen zeigen sich am 21. Januar beim Markplatz Drehbuch: Jedes Jahr pitchen Drehbuchautor*innen hier ihre aktuellen Spielfilmstoffe, die mit Unterstützung der HessenFilm, der MFG Filmförderung Baden-Württemberg, Saarland Medien oder dem Kuratorium junger deutscher Film entwickelt wurden. Mit dabei sind in diesem Jahr die hessischen Nachwuchsautor*innen Christopher Berk-Resasco, Anabel Münstermann, Hendrik Schmitt und Nur Muhammed Tarhan. Der Marktplatz Drehbuch findet - wie im vergangenen Jahr auch - digital auf einer eigens implementierten Plattform statt.

Auch das Festival selbst greift aufgrund der pandemischen Lage erneut auf digitale Formate zurück, behält dabei aber einen klaren Fokus auf den Präsenzbetrieb. Dieses dezentrale, hybride Festival-Format zeigt die insgesamt 27 Filmblöcke der vier Wettbewerbe Spielfilm, Dokumentarfilm, Mittellanger Film und Kurzfilm in den Saarbrücker Kinos sowie weiteren Spielstätten des Saarlandes. Über eine Streaming-Plattform mit begrenzter Ticketanzahl wird eine Auswahl des Wettbewerbsprogramms auch online deutschlandweit angeboten.

Alle Infos zum Festival gibt es hier.