HessenFilm und Medien GmbH

38. Kasseler Dokfest

Hybrides Festival mit Angeboten vor Ort und im Stream

© Kasseler Dokfest

Die diesjährige Ausgabe des Kasseler Dokfests bietet ein umfassendes Programm an aus insgesamt 54 Lang- und 167 Kurzfilmen aus 56 Ländern, darunter über 100 Premieren.

Das Onlineangebot DokfestStreams startet am 17. November und endet knapp eine Woche später am 26. Es bietet die Möglichkeit, Filme nach deren erster Präsentation im Festivalkino für 6 Tage von zu Hause aus abzurufen. Die DokfestChannels geben einen Einblick in das virtuelle Rahmenprogramm des Festivals.

Das Angebot vor Ort beginnt am 16. und geht bis zum 21. November. Es beinhaltet insgesamt 13 HessenFilm-geförderte Produktionen und bietet die Gelegenheit, mehrere Filme auf der großen Leinwand zu sehen, die kürzlich mit dem Hessischen Film- und Kinopreis ausgezeichnet wurden oder unter den Nominierten waren: The Other Side Of The River (R: Antonia Kilian, Gewinner in der Kategorie Dokumentarfilm), Die Kafka-Konferenz, oder: Dubček geht baden (R: Tobi Sauer, Hessischer Hochschulfilmpreis), Der Lokführer (Christian Wittmoser, Zuniel Kim, Gewinner in der Kategorie Kurzfilm), Borga (York-Fabian Raabe, nominiert in der Kategorie Spielfilm) sowie Herr Bachmann und seine Klasse (R: Maria Speth, nominiert in der Kategorie Dokumentarfilm).

Borga, Der Lokführer und The Other Side Of The River sind gemeinsam mit den ebenfalls geförderten Produktionen Bingo (R: Noddy Werner), Das Paket (R: Maximilian Wagener), Kirschknochen (R: Evgenia Gostrer), La Sorsier Kabiné (R: Joey Arand), Jeijay (R: Maren Wiese, Petra Stipetić), Soup (R: Karolin Twiddy) und Up, up, up & Bunt herüm (R: Ines Christine Geisser, Kirsten Carina Geisser) nominiert für den Goldenen Herkules, den Preis für herausragende Produktionen aus Nordhessen.

Nominiert für das junges dokfest: A38-Produktions-Stipendium ist der Kurzfilm Zwei Drittel (R: Ada Gräff).

Bingo, Jeijay und Soup laufen zudem im Programm des 12. Hochschulfilmtags, der am 18. November im ruruHaus Kassel stattfindet. In diesem Rahmen stellen Studierende der Hochschulen in Darmstadt, Kassel, Offenbach und Wiesbaden aktuelle Produktionen vor und vernetzten sich mit der Branche.

Mehr Informationen über das Festival sowie das ausführliche Filmprogramm gibt es hier.

Das Kasseler Dokfest wird in diesem Jahr mit 175.000 Euro von der HessenFilm gefördert.