HessenFilm und Medien GmbH

27. OpenEyes Filmfest startet

Vom 21. bis zum 27. Juli als Open Air-Programm, vom 4. bis zum 11. August online

© OpenEyes Filmfest

Die im vergangenen Jahr abgesagte Festivalausgabe des Marburger OpenEyes Festivals wird neu aufgelegt. Mit dem Schwerpunkt „Unsichtbarkeit“ passen die eingereichten Filme thematisch in der nun nachgeholten Ausgabe besser als je zuvor. Viele der präsentierten Filme werden trotz der zeitlichen Verzögerung als Deutschlandpremiere gezeigt.

Das diesjährige Open Eyes Filmfest gliedert sich in zwei Teile:

Im Rahmen des Open Air-Programms erwartet die Zuschauer*innen der erste Teil des internationalen Wettbewerbs in den Festivalkategorien Animations-, Dokumentar-, Experimental- und Spielfilm.

Um einen möglichst sicheren Festivalbesuch zu ermöglichen, wird das diesjährige Abendprogramm des OpenEyes Filmfest nicht im Garten des g-Werks (Café Trauma) präsentiert, sondern auf den angrenzenden weitläufigen Parkplatz verlegt. Mit viel Platz für Abstand, musikalischem Vorprogramm, 200qm Leinwand und Kopfhörern für störungsfreien Filmgenuss.

Erstmalig wird es für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen die Möglichkeit geben, am Programm teilhaben zu können. Am Samstagabend, den 24. Juli, kann über die Kopfhörer eine zweite Tonspur ausgewählt werden, die eine eigens erstellte Audiodeskription des Films beinhaltet.

Das traditionelle Garagenkino wird in diesem Jahr als Pandemie-gerechtes CLUSTERKINO stattfinden. Seit vielen Jahren eröffnet diese Programmsektion lokalen Amateurfilmschaffenden die Chance, ihre Filme abseits des offiziellen Wettbewerbs einem Publikum zu präsentieren. Die eingesendeten Filme werden nicht wie sonst in der Garage gezeigt, sondern verteilt auf dem Festivalgelände in kleinen CLUSTERKINO-Kabinen.

Im zweiten Teil des Festivals wird das gesamte Wettbewerbsprogramm der 27. Ausgabe vom 4. bis zum 11. August online zur Verfügung gestellt. Die Kurzfilme werden on demand über die Plattform „cinemalovers“ präsentiert.

Die HessenFilm unterstützt die diesjährige Ausgabe mit 35.000 Euro.