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Was tut sich - im deutschen Film? | April 2017

Stellan Skarsgård und Nina Hoss in "Rückkehr nach Montauk" © Deutsches Filminstitut

 „Was tut sich – im deutschen Film?“ ist eine Reihe, die das Deutsche Filmmuseum mit der Zeitschrift epd Film entwickelt hat. Sie zeigt ausgewählte Filme, anhand derer sich die Entwicklung des deutschen Kinos ablesen lässt. Im Anschluss an die Filmvorführung stehen die Filmemacher für ein reflektierendes Gespräch zur Verfügung.

Diesen Monat präsentiert Volker Schlöndorff „Rückkehr nach Montauk“ als Preview. Damit ist Schlöndorff als erster Filmemacher überhaupt zum zweiten Mal Gast der Reihe. Der in Wiesbaden geborene Filmemacher gewann 1979 für „Die Blechtrommel“ die Goldene Palme in Cannes und 1980 den Oscar für den Besten fremdsprachigen Film. Bereits im Mai 2005 stellte er zusammen mit dem Schauspieler Ulrich Matthes seinen Film „Der neunte Tag“ vor.

 

Dienstag, 25. April 2017

20:45 Uhr

WAS TUT SICH: RÜCKKEHR NACH MONTAUK

Deutschland/Frankreich/Irland 2017. R: Volker Schlöndorff

D: Stellan Skarsgård, Nina Hoss, Susanne Wolff. 106 Min. DCP. OmU

Der Schriftsteller Max Zorn reist zu einer Buchpremiere nach New York – Schauplatz des neuen Buchs, das vom Scheitern einer Liebe vor 17 Jahren handelt. Obwohl seine jüngere Lebensgefährtin, die PR-Frau Clara, ihn in New York erwartet, kontaktiert Zorn die Anwältin Rebecca, in die er einst verliebt war. Eigentlich will sie den Autor nicht wiedersehen, lädt ihn aber schließlich nach Montauk ein, jenem Küstenstädtchen am Ende von Long Island, in dem das Paar einst glücklich war.

 

Weitere Informationen findet man unter "Was tut sich - im deutschen Film?".