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Kinostart von "Denk ich an Deutschland in der Nacht"

"Denk ich an Deutschland in der Nacht" von Romuald Karmakar © Arden Film

Am 11. Mai ist der Kinostart von "Denk ich an Deutschland in der Nacht" von Romuald Karmakar ("Der Totmacher"). Der in Wiesbaden geborene Regisseur schaut in seinem Dokumentarfilm berühmten DJs bei der Arbeit über die Schulter.

Fünf Vertreter der elektronischen Musik - Ricardo Villalobos, Sonja Moonear, Ata, Roman Flügel und Move D/David Moufang - und ihr musikalisches Schaffen stehen hier im Fokus.

Der Film ist eine Mischung aus Interviewpassagen der Musikschaffenden, Beobachtungen ihrer Schaffenspozesse im privaten Umfeld und Bildern von bunten Tanzszenen einer von Elektro-Musik beigeisterten Menge.

"Denk ich an Deutschland in der Nacht" wurde von Arden Film produziert und von HessenInvest mit 100.000 Euro gefördert.

Auf der 67. Berlinale 2017 lief der Film in der Sektion Panorama, wo er seine Weltpremiere feierte. Beim Lichter Filmfest, das vom 28. März bis 2. April in Frankfurt stattgefunden hat, hatte "Denk ich an Deutschland in der Nacht" seine Hessenpremiere.