HessenFilm und Medien GmbH

"Die Akte Oppenheimer" im Deutschen Filmmuseum

Am Dienstag, den 12. Dezember, zeigte das Kino im Deutschen Filmmuseum den Dokumentarfilm "Die Akte Oppenheimer" in Anwesenheit der Regisseurin Ina Knobloch.

Jean-Christoph Caron (Leiter Redaktion Dokumentationen phoenix), Regisseurin Ina Knobloch und Hans Joachim Mendig (Geschäftsführer HessenFilm und Medien).

Regisseurin Ina Knobloch begrüßte die Anwesenden, darunter Jean-Christoph Caron, Leiter Redaktion Dokumentationen bei phoenix, und Hans Joachim Mendig, Geschäftsführer der HessenFilm und Medien. Der Dokumentarfilm wurde mit 51.500 Euro von HessenFilm gefördert und von City Media TV produziert.

Der Film "Die Akte Oppenheimer - Das dunkle Erbe antisemitischer Fake News" erzählt das Schicksal des jüdischen Kaufmanns Joseph Süßkind Oppenheimer (ca.1698-1738), dem wirtschaftspolitischen Berater des Herzogs Karl Alexander von Württemberg, der nach dessen Tod als Sündenbock einer politisch motivierten, judenfeindlichen Hetzkampagne hingerichtet wurde. Die Filmemacherin Ina Knobloch zeigt dabei auch das erschreckend lange Nachwirken dieser fast 280 Jahre alten antisemitischen Kampagne.

Am 16. Dezember 2017 zeigt phoenix um 21.45 Uhr die Erstausstrahlung, die auch live im DEPOT 1899 in Frankfurt-Sachsenhausen geschaut werden kann. Mehr Informationen zum Public Viewing gibt es hier.